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Quelle: Jagdrechtsblog
Die Jagd mit Schalldämpfern (silencer) wird in Deutschland im Gegensatz zu England, wo schon lange üblich, emotional diskutiert. Dabei ist der gesundheitliche Aspekt für den Schützen und seine eventuell auch vierbeinige Begleitung unumstritten. Bleibende Hörschäden können so vermieden werden. Alternative Kapsel-Gehörschützer sollen nicht die gleiche Wirkung haben, weil die Druckwelle auf den Schädelknochen und die damit verursachte Knochenleitung bestehen bleibe. Abgesehen davon verbessere der Dämpfer u. U. die Schussleistung, vermindere den Rückstoß und lasse dadurch vielfach das "Mucken" verschwinden.
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Quelle: Weidwerk
Die Bejagbarkeit eines Gebirgsreviers für die Rotwildbejagung wurde anhand von drei Faktoren berechnet: Die Zugänglichkeit für den Jäger, die Sichtverhältnisse vor Ort und die Bringungsmöglichkeit von erlegtem Wild bis zur nächsten Forststraße. Mit dieser Bewertungsmethode des Instituts für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der Universität Wien (BOKU) und des Forschungsinstitutes für Wildtierkunde und Ökologie, Vet.-Med. Universität Wien wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes eine messbare Kenngröße, u. a. auch für den Pacht- oder Kaufwert eines Reviers geschaffen.
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Quelle: Holland & Holland Shooting Ground
"Clay Pigeon Shooting" erfordert flüssige elegante Bewegungsabläufe sowie Rhythmus. "Sporting clays" ist eine Kultur des Flintenschießens, hierzulande bekannt als Jagdparcoursschießen. Türme, auf denen Wurfmaschinen stehen, sind hoch, die Tauben extrem schnell und klein. "Die Engländer können es besser", würde man meinen.
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Foto: Verfasser
Die 24. Jägertagung am 05. und 06. März 2018 in der Puttererseehalle in Aigen im Ennstal widmet sich dem Thema: Welche Kräfte wirken auf die Jagd – und wie geht die Jagd damit um?
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Quelle: Halali 4/2017
Es gibt sie noch, die traditionellen Jäger mit Lederhose und Loden ohne Lochschaft und Camouflage. Jäger, die noch etwas für traditionelle Jagdkultur übrig haben, ohne den notwendigen Fortschritt in der Jagdpraxis wie etwa in der Wildbrethygiene zu vernachlässigen. Jäger, die ihr Handwerk von klein auf verstehen und ihren Weg lieber zu Fuß gehen, als mit ihrem SUV GPS-Daten abzufahren.
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Die Messe zu Ehren von St. Hubertus, von Kaplan Markus Kocher zelebriert, fand am 28.10.17 schon zum 8. Mal in der Pfarrkirche von Rottach-Egern St. Laurentius statt. Die Ehrung des Hubertushirsches und die Hubertusrede von Dr. Jörg Mangold wurde musikalisch begleitet von der bekannten Parforcehornbläsergruppe Dingolfing unter der Leitung von Ingrid Burgmeier. Christian Liebl und Franz Maier, die Organisatoren der Veranstaltung, baten anschließend zum Hubertusessen in die Kirschner Stuben, umrahmt von dem Haushamer Bergwachtgsang, der Hopfenmusi, den Oberacher Sängern und dem Trio Obermair-Höllwart.
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Quelle: Wild und Hund
Wolfsmanagement: David Mech, einer der renommiertesten internationalen Wolfsexperten, plädiert für einen pragmatischen Umgang mit dem Grauhund und vergleicht die Entwicklung der Wolfspopulationen in den USA und in Europa. "Wer Wölfe will, muss auch für deren Abschuss sein. Management statt Denkverbote ist gefragt, damit Wölfe eine langfristige Zukunft haben."
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Quelle: Villa Maund
Die 1. Alpenländische Jagdrechtstagung, die vom 13. bis 15. Oktober 2017 in Schoppernau, Vorarlberg in der Villa Maund stattfand, befasste sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen, die international wie national eine Rolle spielen. Was Länder beispielweise zur Einführung des Schalldämpfers regeln müssen. Sie gelten zur Zeit noch weitgehend als verbotene Gegenstände. Was ist diesbezüglich aus rechtlicher Sicht zu beachten? Wo gibt es weiteren Regelungsbedarf? Beispielsweise bei den wiederkehrenden Großraubtieren. In den Referaten wurde nicht ausschließlich die bestehende Rechts-Lage analysiert. Es ging auch um ein kritisches Hinterfragen von Regelungen. So zum Beispiel auch um die Frage der Jagd in Natura 2000-Gebieten. Ebenso aber um Vorschläge, Konflikte rechtlich aufzulösen, wie sie etwa mit der modernen Freizeitgesellschaft/Jagd bestehen. Welchen Disziplinarmaßnahmen unterliegt der heutige Jäger? Und schliesslich ging es um die Initiative des Kantons Zürich, die Jagd zukünftig durch staatliche Wildhüter ausüben zu lassen.
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Quelle: Österreichischer Jagd-und Fischereiverlag
Giganten der Au-Wälder, ein Fotoband von Jaroslaw Pap und Christoph Burgstaller. Weit mehr als 300 Kg kann ein Au-Hirsch erreichen - mehr als jeder andere Hirsch. Mehr als 10 Kg schwer wird sein Geweih. Nirgendwo in Europa werden Hirsche stärker als in der Au.
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Wer Wölfe will, muss auch für deren Bejagung sein! Sie sind keine unberührbaren Ikonen der Natur. Management (Jagd) ist gefragt, wenn Wölfe eine Zukunft haben sollen. Ein Plädoyer für einen pragmatischen Umgang mit diesem faszinierenden Wildtier.
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Quelle: Jagd in Tirol - Ausgabe 10/2017
Das Steinhuhn ist trotz der auffallenden Färbung selten im Hochgebirge zu Gesicht zu bekommen. Etwas größer als ein Rebhuhn verfügen die Altvögel über einen roten Schnabel und rote Füße, eine deutliche dunkele Begrenzung der hellen Kehle und eine bunte Flankenbänderung. In seinem guten ausgesuchten Lebensraum löst sich seine auffällige Körperzeichnung perfekt auf. Das Steinhuhn gehört zu der Familie der Fasanartigen und ist im Gegensatz zum Schneehuhn ein Glattfußhuhn.
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Foto: Wolfgang Hauer
Auch beim Fischen gelten die Grundsätze der Waidgerechtigkeit. Hat der gefangene Fisch gute Überlebenschancen (abgesehen vom Schonmaß), macht es dann Sinn, ihn wieder zurückzusetzen? In Österreich ist diese Entscheidung jedem einzelnen Fischer überlassen. Oft gilt allerdings: catch & release. In Deutschland sieht das u.U. völlig anders aus. Dem Fisch sollen "unnötige Schmerzen" erspart bleiben.
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Quelle: DirectMedia Paumgartner Altar von A. Dürer
Der eigentliche Jagdpatron St. Eustachius ist vielen JägerInnen nicht so geläufig wie St. Hubertus, ein Bischof aus Lüttich, der fünfhundert Jahre später lebte, angeblich kein Jäger war und regelmäßig nicht nur in Deutschland am 03. November geehrt wird.
Im östlichen Österreich ist St. Eustachius heute eher noch bekannt; hier werden regelmäßig zu seinen Ehren am 20. September eines jeden Jahres Gedenkfeiern abgehalten. Künstler wie Albrecht Dürer haben an den großen Jagdheiligen erinnert. Der Paumgartner-Altar aus 1503 befindet sich in der Alten Pinakothek in München. Auf dem rechten Flügel des Triptychons ist Eustachius wiedergegeben.
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Quelle: iStock/johann10
Die Jagd ist ein wichtiger Teil der Land- und Forstwirtschaft, betont Prof. Klaus Hackländer: Sie ermöglicht die Koexistenz zwischen Wild und Mensch. Was ist an dieser nüchternen Analyse dran und brauchen wir die Jagd überhaupt? Da wir nicht in einer Naturlandschaft leben, sondern in einer von Menschen geprägten Kulturlandschaft, gibt es konsequenterweise auch kein „ökologisches Gleichgewicht“, das es anzustreben gilt. Vielmehr versuchen wir, eine maximale Biodiversität bei minimalen Schäden in Wald und Flur zu erreichen. Dazu braucht es die Jagd, da sie Lebensräume sichert sowie Wildarten kontrolliert. Dies und andere Aspekte der Jagd bringen einen Mehrwert für die Gesellschaft, die ansonsten Steuermittel verwenden müsste, um die freiwilligen Leistungen der knapp 120.000 JägerInnen in Österreich zu übernehmen.
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Foto: Prill/Schutterstock (1) - Jagd in Tirol - Ausgabe 09/2017
Der Waldrapp (Geronticus eremita) zählt zu einer der am stärksten bedrohten Vogelarten weltweit. Im Rahmen eines EU Projektes (LIFE+ Biodiversity) soll mit Partnern aus Österreich, Italien und Deutschland der Waldrapp in Europa wieder angesiedelt werden.
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Foto: Rolfes DJV
Wolfsmanagement: Bestandsentwicklung wird völlig unterschätzt Die Wolfspopulation wird weiter rasant wachsen, eine Verdopplung alle drei Jahre ist derzeit realistisch. Notwendige Beweidung von Deichen, Naturschutzflächen und Grünland stehen in Frage. Der Status des Wolfes in der FFH muss überprüft werden, zur Zeit ist er streng geschützt.
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Foto: Verfasser
Die Bachforelle (Salmo trutta fario) zählt zu den Salmoniden und kommt beispielsweise wie die abgebildete in klaren Gebirgsflüssen wie der Alm im Almtal (Grünau) in Oberösterreich vor. Sie besiedeln schnell fließende sauerstoffreiche Gewässer mit Kiesgrund, wo sie auch laichen; dazu schlagen sie mit der Schwanzflosse kleine Vertiefungen in den Grund, in die sie die Eier ablegen. Der Milchner, wie die männliche Forelle genannt wird, legt seinen Samen darüber. Der Fang mit der Fliegenrute, wobei künstliche Köder verwendet werden, die ein Zurücksetzen des Fisches ermöglichen, gehört zu den Highlights der Sportfischerei.
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Der junge Terzel, wie das Greifvogel-Männchen genannt wird, posiert vor seiner Herzensdame (unten), mit der Nachwuchs geplant ist. (Foto: Sven Eppler).
Über den Köpfen ahnungsloser Bürger und Bürgerinnen spielen sich Dramen ab. Ein Überfall, eine Kindstötung, Neid, Eifersucht und ein Kampf mit tödlichem Ausgang. Es gibt in ganz Bremen nur einen einzigen Mann, der das alles beobachtet und dokumentiert hat, und der viel darüber erzählen kann: Sven Eppler aus Walle, der Freund der Wanderfalken auf dem Bremer Fernmeldeturm. Dort oben war in den vergangenen Jahren viel los. Denn auch für die Wanderfalken gilt: Nach Walle wollen sie alle.
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Seit nunmehr 18 Jahren brütet der weltweit vom Aussterben bedrohte Kaiseradler wieder in Österreich. Durch intensive internationale Schutzmaßnahmen konnte sich die majestätische Greifvogelart hierzulande wieder mit 18 Paaren ansiedeln. Auch der Bezirk Hollabrunn beherbergt seit einigen Jahren Kaiseradler und im Rahmen eines Projekts von BirdLife Österreich wurden hier nun erstmals zwei Jungtiere mit Satellitensendern ausgestattet.
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Foto: dpa
Ein Elch-Video wurde ein Hit im Internet. Schuld ist seine weiße Farbe. Eine Genmutation macht ihn zur Touristenattraktion. Da zögern manche Jäger: Anders als bei seinen braunen Artgenossen. Die Elchjagd gehört zu den großen Leidenschaften der Schweden.



