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Foto: Freudenauer Kulturverein
Vom 19. - 22. Oktober 2017 findet auf Schloss Halbturn, Burgenland die Tagung des Österreichischen Falknerbundes statt. Der ÖFB veranstaltet jährlich eine mehrtägige internationale Tagung für seine Mitglieder und befreundete Verbände. Es ist dies nicht bloß das Abhalten von Beizjagden. Es geht hier vielmehr auch um das gemeinsame Ausüben einer Leidenschaft, das Gespräch, die Weiterbildung durch Referate oder Symposien und das Treffen mit Falknerfreunden aus aller Herren Länder.
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Im Badehaus von Schloss Fasanerie ist die Ausstellung "Höfische Jagd in Hessen" zu sehen.
"Höfische Jagd in Hessen - Ereignis, Privileg, Vergnügen" lautet der Titel einer Sonderausstellung im Badehaus von "Schloss Fasanerie" bei Eichenzell. Seit dem 13. Mai bis zum 5. November sind rund 150 Exponate zu sehen, die sich mit der Jagd auseinandersetzen. "Es geht um 300 Jahre Jagdgeschichte. Nicht um die Frage, ob die Jagd heute sinnvoll ist oder nicht", sagte Museumsdirektor Dr. Markus Miller während eines Pressetermins vor der offiziellen Eröffnung. "Wir gehen der Frage nach, welche Bedeutung die Jagd früher für die höfische Gesellschaft hatte".
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Alpenzoo Innsbruck - Foto: google.de/imgres?
Der Bartgeier (Gypaetus barbatus) stammt aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,9 Metern zählt der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Er ist der größte Greifvogel Europas und mit 225 bis 250 Brutpaaren einer der seltensten Greifvögel Europas. In Tirol sah es so aus, als wenn nach über 100 Jahren sich ein Bruterfolg einstellen würde. Im nördlichen Ost-Tirol hatte sich ein Paar zusammengefunden, das mit Nestbau begann.
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Foto: Markus Sallmannshofer
Die Großtrappe (otis tarda) ist ein Vogel aus der Familie der Trappen. Sie zählt zu den schwersten flugfähigen Vögeln der Welt mit einem Gewicht von bis zu 16 kg. Großtrappen können bis zu 20 Jahre alt werden. Großtrappen wie dieser Hahn fliegen grundsätzlich gegen den Wind auf. Das Auffliegen wird mit einigen beidbeinigen Sprüngen eingeleitet. Sie kommen in Brandenburg (Havelländische Luch), aber auch in Niederösterreich sowie Spanien vor und sind weltweit gefährdet. Sie zählt zum Anhang I der Vogelrichtlinie (RL 79/409/EWG).
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Foto: Rolfes/DJV
Fischotter breitet sich in Deutschland aus
Anlässlich des Welt-Otter-Tags veröffentlicht der DJV aktuelle Monitoring-Zahlen: 2015 haben Jäger im Vergleich zu 2006 in fast allen Bundesländern mehr Vorkommen gemeldet. Am häufigsten angetroffen wird der Fischotter in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg.
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- Von 11. bis 12. Mai 2017 fand am Heffterhof in Salzburg die Veranstaltung zum Thema „Der Wolf im Alpenraum“ mit mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Die beiden Tage waren geprägt von informativen Vorträgen von namhaften Wissenschaftlern und Experten.
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Foto: Franz Bagyi
Goldschakale sind in Europa ursprünglich auf dem Balkan beheimatet, breiten sich aber seit einigen Jahren langsam in Gebiete aus, die sie zuvor nie besiedelt hatten. So gelten mittlerweile Gebiete in Oberitalien bei Triest und in Österreich südlich von Wien sowie in Ungarn als besiedelt. In den vergangenen Jahren wurden dann auch in der Schweiz und Deutschland einzelne Exemplare nachgewiesen.
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deutschewildtierstiftung/projekt
Die Zahl brütender Schreiadler (Clanga pomarina), auch Pommernadler genannt, ist in Deutschland seit 1990 um ca. 25 % zurückgegangen. In Mecklenburg-Vorpommern brüten nur noch circa 85, in Brandenburg etwa 25 Paare. In allen anderen Bundesländern ist der kleinste Adler Deutschlands ausgestorben! Um ihn vor dem Aussterben zu retten, führt die Deutsche Wildtier Stiftung ein umfassendes Schutzprogramm durch.
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Foto: nature-pictures
Beifußhühner, aus der Familie der Fasanenartigen, lat. Centrocercus urophasianus (engl. sage grouse) sind die größten nordamerikanischen Hühnervögel. Erwachsene Männchen wie dieses wiegen bis zu drei Kilogramm. Es sind Hochland-Wüstengrouse, die dreiblättrigen Salbei als Nahrungsgrundlage brauchen. Beifußhühner sind dunkle, rotmelierte Vögel, die zu andauernden Flügen bis zu 15 Kilometer und mehr fähig sind. Sie kommen beispielsweise in Südwest-Colorado vor. Die Population ist vom Aussterben bedroht. In historischer Zeit hatten Büffel einen großen Einfluß auf die Populationsdichte als Bodenkultivierer: sie öffneten im Winter die schneebedeckten Wüsten und pflügten im Frühjahr den weichen Boden.
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Im Österreichischen Jagd- und Fischerei-Verlag soeben erschienen ist das Buch "Trophäe und Aberglaube" des langjährigen Direktors des Jagd- und Fischereimuseums München Bernd E. Ergert. Der Autor ist der Bedeutung von Grandeln, Geweihen, Krucken und Bezoarsteinen nachgegangen. Schon in der Frühgeschichte waren Trophäen Teil der Jagdbeute. Sie hatten meist eine kultische, wenn nicht sogar magische Bedeutung. Das Buch ist Ausdruck der Jagdkultur der Menschheit und Anlass zur Besinnung, was Jagd in der heutigen Zeit ausmachen kann.
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Foto: WuH
Mächtige Waffen und hohes Gewicht – solche Bassen gelten schnell als alt. Doch wie viele Jahre haben sie wirklich auf dem Buckel? Wild und Hund beleuchtet verschiedene Methoden der Altersbestimmung. Die bekanntesten und in der Literatur am häufigsten genannten sind das Verfahren nach Bieger und die Methode von Brandt. Basis ist die Erkenntnis, dass die Eckzähne im Laufe des Lebens an Länge und Umfang zunehmen. Man orientiert sich an der sogenannten Schliff-Facette. Anhand der Länge wird das Alter bestimmt.
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Der Ortega-Preis 2017 wird am 31.05.2017 der Jagdzeitschrift der Steiermark "Der Anblick" in Schloss Solitude verliehen. Für die Zeitschrift nehmen den Preis Franz Freiherr von Mayr Melnhof Saurau, Landesjägermeister der Steiermark sowie der Chefredakteur Ing. Martin Ossmann entgegen. Die Jagdzeitschrift repräsentiert einerseits das konservative Jägerbild mit den Werthaltungen und Normen im Geist und Stil z.B. des Friedrich von Gagern, des Ludwig Benedikt Freiherrn von Cramer-Klett oder Hermann Löns. Andererseits ist diese Zeitschrift einer zeitgemäßen Jagdform in ökologischer Dimension mit Blick auf Biodiversität und modernes Wildtiermanagement verpflichtet.
Auch der frühere Daimler/Debis-Manager und ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende des Maut-Konsortiums Toll Collect, Prof. Dr. Klaus Mangold ist Preisträger, nunmehr als renommierter Jurist und Wirtschaftswissenschaftler, sowie als Grundeigentümer, Waldbauer und Jäger. Er betreibt mit seiner Familie den Landgasthof Schenkenberger Hof. Im Jahr 2005 wurde der Russenversteher Mangold Honorarkonsul der Russischen Föderation in Baden-Württemberg.
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Villa Maund
Die erste Alpenländische Jagdrechtstagung findet vom 13.-15.10.2017 in Schoppernau, Vorarlberg statt. Nicht nur namhafte Referenten, wie z. B. Prof. Klaus Hackländer werden erwartet, sondern auch die Themen sind in der heutigen Zeit von besonderem Interesse. Sie reichen von der Frage, ob unsere Jagd in der Öffentlichkeit noch akzeptiert werden kann bis hin zu ethischen Überlegungen, wie z.B. die Jagd mit Schalldämpfern. Der Reiz der Tagung liegt auch in der Wahl des Veranstaltungsortes: die Villa Maund wurde Ende des 19. Jahrhunderts durch den englischen Bankier Sir John Oakley Maund errichtet. Selbst der der deutsche Kronprinz aus dem Haus der Hohenzollern nutzte dieses Schloss zur Jagd.
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Foto: Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg/Bibliothèque Nationale Paris
Neue Ausstellung im Museum Jagd und Wild auf Burg Falkenstein, Oberpfalz. Das Museum Jagd und Wild greift in dieser Saison ab Donnerstag, 18. Mai, ein Ausstellungsthema auf, das gut zur Burg Falkenstein und einem Schwerpunktthema des Museums passt: den Falken, weiteren Beizvögeln und der Falknerei, also der "Kunst, mit Vögeln zu jagen".
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Graphik DJV
Biber breitet sich in Deutschland aus
Fast ausgerottet, hat sich der Biber in jüngster Zeit wieder stark ausgebreitet: Das zeigen Sichtungen zwischen 2006 und 2015, die Jäger und Wissenschaftler für das WILD-Monitoringprogramm ausgewertet haben. Die Umweltministerkonferenz hat jetzt den günstigen Erhaltungszustand für ganz Deutschland bestätigt.
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Graphik: DJV
Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen wie Grünroggen steht an. Das Absuchen der Wiesen mit Jagdhunden, der Einsatz von Wildrettern oder die Vergrämung (Vertreibung) helfen, Wildtierverluste zu vermeiden. Darauf machen Bundesverband Lohnunternehmen (BLU), Bundesverband der Maschinenringe (BMR), Deutscher Bauernverband (DBV) und Deutscher Jagdverband (DJV) aufmerksam.
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Foto: Rolfes DJV
Die Umweltministerkonferenz will unter Leitung von Brandenburg den Erhaltungszustand des Wolfs klären: Dieses müsse natürlich wildbiologisch, nicht politisch geschehen. Dazu wird eine bundesweite Arbeits-gruppe eingesetzt. Wo bleiben die Jäger? Das wäre eine Chance, die Jagd als solche der Öffentlichkeit gegenüber zu begründen!
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Foto: Verfasser
Die Tagung des Forums lebendige Jagdkultur e. V. fand vom 28. bis 30. April 2017 auf der Burg Hohen-werfen im Salzburger Land statt. Die Teilnehmer erwartete ein abwechslungsreiches Programm auf der seit über 900 Jahren im engen Salzachtal thronenden Burg Hohenwerfen. Auf der Burg befinden sich neben dem Salzburger Landesfalkenhof unter Leitung von Falkenmeister Josef Hiebeler auch Österreichs erstes Falknerei-Museum. Themen wie: Die Falknerei als Welt-Kulturerbe, ergänzt durch eine Flugvorführung unter freiem Himmel in der Vorburg, die Jagdkultur in Tirol, Traum-Reviere auf historischen Pirschpfaden sowie die Jagdkultur im Dritten Reich standen auf dem Tagungsprogramm. Höhepunkt war die Jägermesse zu Ehren des Heiligen Hubertus, untermalt mit der Lainzer Jagdmusik. Ein Jagdhorn-Konzert im Burghof unter Leitung von Otmar Paul präsentierte öster-reichische Jagdmusik aus fünf Jahrhunderten.
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Die FAST veranstaltet am 21. April 2017 ihr 2. Seminar der Arbeitsgruppe "Verbergungskünstler Schalenwild" in der BWF-Forstliche Ausbildungsstätte Ort/Gmunden.
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foto: images w.
Der Wanderfalke (die Nominatform in Mitteleuropa: peregrinus peregrinus) war in den 70iger Jahren fast verschwunden. Heute kehrt der "Vogel der Vögel", wie der Nobelpreisträger Konrad Lorenz ihn genannt hat, wieder zurück. Er ist ein weit verbreiteter Vogel. Allein 19 Unterarten sind bekannt, von den endlosen Weiten der sibirischen Tundra bis nach Afrika, Südostasien, wo er sein Brutrevier aufsucht.
Chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie sie in dem Insektenvertilgungsmittel DDT vorkommen, haben die Eier seinerzeit unfruchtbar gemacht. Seit die gefährlichen Pestizide weltweit verboten sind, geht es mit dem Wanderfalken wieder aufwärts. In Deutschland brüten mittlerweile 1200 Paare.




